Copiosis ist eine große Idee und zugleich ein kleines, entschlossenes Vorhaben, ihr zum Wachsen zu verhelfen.
Copiosis ist ein Vorschlag, wie eine Gesellschaft ohne Geld funktionieren kann – eine, in der die Bedürfnisse aller gedeckt sind und Menschen für das Gute belohnt werden, das sie tun. Der Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Überfluss: reich, üppig ausgestattet, wohlversorgt. Das ist die Welt, die wir für erreichbar halten – und unsere Aufgabe ist es, sie klar zu beschreiben, das Denken dahinter offen zu prüfen und mehr Menschen zu helfen, sie zu erkennen.
Die Idee wurde von Perry Gruber begründet, der sie vor mehr als einem Jahrzehnt erstmals skizzierte und seither offen weiterentwickelt hat. Heute wird sie von einer wachsenden, größtenteils ehrenamtlichen Gemeinschaft von Menschen aus vielen Lebensbereichen getragen, die eine Überzeugung teilen: dass wir etwas Besseres aufbauen können als das, was wir haben – ohne dafür gegen irgendjemanden kämpfen zu müssen.
Offen, und auf Einladung. Die Idee gehört allen, die sie aufgreifen. Wir teilen, was wir lernen, freuen uns über kritische Fragen und versuchen, in unserem Handeln dieselbe Großzügigkeit vorzuleben, auf der das System aufgebaut ist.